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Meilensteine des öffentlichen Nahverkehrs in Ingolstadt
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Rund sechs Milliarden Mal nutzen die Menschen in Deutschland alljährlich den Bus. Sicherheit, Umweltbewusstsein, Zuverlässigkeit und Mobilität mit Komfort sind heute in unserem technischen Zeitalter, mit den fast rasend schnellen Veränderungen, mehr denn je maßgebende Kriterien für den Öffentlichen- Personen-Nahverkehr (ÖPNV).
Blickt man zurück auf die Geschichte des ÖPNV in Ingolstadt, so wird ersichtlich, dass über viele Jahrzehnte hinweg ein hohes Maß an Akzeptanz in der Bevölkerung geweckt wurde. In der heutigen ,,Autostadt“ Ingolstadt mit den über 120.000 Einwohnern bestätigt die beeindruckende Zahl von derzeit jährlich über 12,5 Millionen Bus-Fahrgäste die Attraktivität der Ingolstädter Verkehrsgesellschaft (INVG). ,,Am 3. März 1921 um 12.30 Uhr verkehrte die Ingolstädter Tramway, die von Pferden gezogen wurde, zum letzten Mal. Genau 42 Jahre, drei Monate und 23 Tage hatte ihre Dienstfahrt zwischen Haupt(Central)bahnhof und Stadtzentrum gedauert,“ weiß der Autor Leonhard Bergsteiner in seiner Schrift „Ingolstädter Tramway Hermann Reuß 1878–1921“ zu berichten. Ebenfalls am 3. März wurde die erste Probefahrt mit dem neuen Verkehrsmittel aufgenommen. Wahlweiser Betrieb mit Benzin oder Benzol, Vollgummireifen, größerer Fahrkomfort, da ohne Kettenantrieb, elektrische Innenbeleuchtung der Wagen, Höchstgeschwindigkeit 26 km/h zeichnete die Omnibusse aus.
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Jahr
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Meilenstein
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1878
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Am 10. November geht die Pferdebahn in Betrieb.
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1914
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Der Magistrat beschließt die Elektrifizierung der Tram. Die Pläne scheitern aber nach Ende des Ersten Weltkriegs.
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1921
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Am 4. März lösen drei Omnibusse die Pferdebahn ab.
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1931
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Am 5. Februar übernimmt der Kraftverkehr Bayern die Aufgabe der Städtischen Verkehrsbetriebe und gleichzeitig deren vier Omnibusse. Die Firma Stempfl fährt auf der Linie Ingolstadt-Manching. Bis 1939 wird das Liniennetz Zug um Zug umgebaut.
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1939
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Nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs steigt das Fahrgastaufkommen zunächst noch an. Später kommt es zu Einschränkungen im Busverkehr. Die Busse werden wegen des chronischen Treibstoffmangels umgebaut und fahren zum Teil mit Holzgas, Anthrazitkohle und ab 1944 mit Braunkohle.
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1945
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Nach Wiederinbetriebnahme der Linie zum Hauptbahnhof mit einem Omnibus im Dezember erhählt der KVB von den Besatzungsmächten Sonderzuweisungen an Kraftstoff und Reifen.
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1963
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Durch neue Linien werden die Gemeinden Brunnenreuth, Spitalhof und Unsernherrn des damaligen Landkreises Ingolstadt an den ÖPNV angeschlossen.
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1967
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Am 21. August wird der neue Omnibusbahnhof vor der ehemaligen Friedenskaserne offiziell in Betrieb genommen. Bis dahinwar der Bahnhof vor der Franziskanerbasilika.
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1969
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Die ersten Wartehäuschen werden an den Bushaltestellen installiert. Sie sollen die Fahrgäste vor Wind und Wetter schützen.
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1972
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Nach der Gebietsreform werden zwei neue Linien in die eingemeindeten Ortschaften eingeführt.
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1973
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Ab 1. Januar werden Schüler kostenlos befördert.
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1974
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Der Bau eines Busbahnhofes am Hauptbahnhof wird beschlossen. Der KVB Betriebshof an der Ettinger Straße 107 wird eingeweiht.
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1976
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Versuchsweise wird ein City-Bus eingesetzt.
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1979
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Die Gründung einer Verkehrskooperation führt zu einheitlichen Fahrpreisen.
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1982
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Zwischen Ingolstadt und Neuburg wird versuchsweise eine direkte Busverbindung eingeführt.
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1984
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Im April wird die neue Liniebusgeneration vorgestellt. Der Stadtbusverkehr wird von der Stadt mit über eine Mio. Mark subventioniert.
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1986
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Zum ersten Mal verkehren Nachtbusse.
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1987
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Das neue Liniennetz bringt erstaunliche Steigerungen bei den Fahrgastzahlen. Der Umbau des Omnibusbahnhofes an der Esplanade beginnt. Die ersten Busse mit Rußfiltern werden eingesetzt.
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1988
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Die Ingolstädter Verkehrsgesellschaft (INVG) wird gegründet. An den langen Samstagen vor Weihnachten wird ein kostenloser Pendelbusverkehr zwischen Audi-Parkplatz und Innenstadt eingerichtet.
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1989
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Als erster Schritt zum regionalen Verkehrsverbund werden ab 1. November die fünf Nachbargemeinden Gaimersheim, Kösching, Lenting, Manching und Wettstetten in das Liniennetz einbezogen.
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1990
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Weitere zehn Nachbargemeinden erklären ihren Beitritt zum Verkehrsverbund der INVG, Baar-Ebenhausen, Böhmfeld, Buxheim, Egweil, Eitensheim, Hepberg, Hitzhofen, Nassenfels, Reichertshofen und Stammhamm werden am 1. Dezember 1990 durch die INVG bedient. Noch im Dezember 1990 zeichnet sich ein Fahrgastzuwachs von rund 20 Prozent ab. Die Firmen Kössl und Sigl werden Verbundspartner.
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1991
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Die Gemeinde Großmehring wird mit ihren Ortsteilen Demling, Katharinenberg und Theißing in das INVG-Verbundgebiet einbezogen. Die Fahrgastzahlen im Verbundgebiet haben sich zwischen 1987 und 1991 verdoppelt. Die INVG hat sich zu einer Alternative im Individualverkehr entwickelt.
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1992
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Mittlerweie bedient die INVG ein Verkehrsgebiet, das die Stadt Ingolstadt und 14 Nachbargemeinden mit rund 170.000 Einwohnern umfasst. Täglich befördern 203 Fahrer mit 141 Omnibussen auf 27 Linien rund 40.000 Fahrgäste, im gesamten Jahr 11.911.000 Fahrgäste. Die Stadt Ingolstadt beteiligt sich an der Regionalbus Augsburg Gmbh (RBA). Der Ingolstädter Airport-Express wird mit der Inbetriebnahme des neuen Flughafens München eingerichtet.
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1993
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Die ersten Weichen für ein Buspräferenzsystem werden gestellt. Die Linienbusse sind dann in der lage, auf eine "Grüne Welle" zu schalten. Reisezeitverkürzungen von rund 20 Prozent sollen möglich werden.
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1994
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Die Fahrgastzahl je Werktag ist auf 41.111 gestiegen. Eine eigene Altstadtlinie wird eingeführt - nach eineinhalb Jahren mangels Resonanz wieder eingestellt.
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1996
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Der Integrale Taktfahrplan Bayern (Bayern-Takt) wird in die Praxis umgesetzt. Das neue Einkaufszentrum "Westpark" wird in den Linienbetrieb eingebunden.
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1997
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Die INVG-Zeitung "Haltestelle" Anfang des Jahres mit einer Auflage von 80.000 Exemplaren zur Ergänzung der Öffentlichkeitsarbeit. Zum 1. November 1997 kommt es zur Einführung der LSA-Steuerung (Beginn auf der Linie 20) zur Effektivitätssteigerung des gesamten Busfahrbetriebs. Die Fahrgastentwicklung geht weiter konsequent nach oben - die Fahrgastzahlen sind mittlerweile bei 17.088.891 angelangt. Zum 1. November 1997 wird die Stadt Vohburg/Donau in den Linienverkehr der INVG eingebunden. Gleichzeitig mit dem Fahrplanwechsel ist die INVG erstmals auch im Internet vertreten.
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1998
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Seit 25. September beschleunigen neu eingeführte Busspuren auf der Münchner Straße, zwischen der Querspange und der Konrad-Adenauer-Brücke sowie auch in der Schutterstraße, den Linienverkehr. Am 24. Oktober feiert die INVG das 10-jährige Bestehen mit einem bunten Programm auf dem Rathausplatz. Nach 77 Jahren fährt dabei auch die historische Pferdebahn wieder mit einem restaurierten Originalwagen.
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1991
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Beim Bus-Sonderservice zur "miba 99" im März zählt die INVG in den neun Tagen 80.908 zusätzliche Fahrgäste. Seit 1. Mai ist die neu eingeführte Biergartenlinie "0,5" unterwegs. Der Erfolgsweg der INVG ist ungebrochen. Im gesamten Jahr werden über 18,1 Mio Fahrgäste gezählt.
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2000
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Durch die Sperrung der Nord-Süd-Achse ist erstmals in der Geschichte der INVG ein Rückgang des Fahrgastaufkommens zu verzeichnen. Fast 500.000 Menschen benutzen während der Großveranstaltung zum 750. Jubiläum der Stadt Ingolstadt den INVG-Bus-Service. Über 200 Busse der INVG sind derzeit für die Bevölkerung der Region im Einsatz.
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2001
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Veränderte Altstadterschließung - nunmehr die INVG-Buslinien 10 und 11 fahren über die Nord-Süd-Achse - durch die Altstadt. Mit Einführung des EURO wird Busfahren günstiger. 200 neue Bus- Bordcomputer bringen wesentliche Erleichterung und Zeitersparnis. Die LSA-Steuerung für Ampeln wird vorangetrieben.
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2002
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Große Fahrgastbefragung und Fahrgastzählung weist aus, dass die Busfahrgäste mit den Leistungen der INVG sehr zufrieden sind. 10 Jahre gibt es den Airport-Express X 109. Alle Busse werden mit Abgasreinigungssystem nachgerüstet.
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2003
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Das Jahr der Jubiläen: 125 Jahre ÖPNV in Ingolstadt - 15 Jahre INVG - 80 Jahre Postbuslinie Ingolstadt - Beilngries.
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2004
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Die INVG erwirbt den KVB - Namensänderung in KVB Ingolstadt GmbH. Der INVG-Beirat wird zum INVG-Aufsichtsrat.
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2005
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Mit dem Fahrplan für das Jahr 2005 wird ein vollkommen neues Nachtliniennetz eingerichtet. Der Kunden-Service wird ausgebuat: Busfahrpläne sind im Internet abrufbar. Ein dynamisches Fahrgast-Informationssystem an Haltestellen wird installiert.
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2006
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Der letzte Postbusfahrer Deutschlands wird in den Ruhezustand verabschiedet. Die KVB Ingolstadt GmbH erwirbt das Busunternehmen Sigl. Der moderne und preisgekrönte Neugestaltung der Bushaltestelle am Hauptbahnhof wird abgeschlossen.
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2007
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Die INVG erhält einen neuen Geschäftsführer: Dr. Robert Frank nimmt zum 1. Mai 2008 seine Tätigkeit bei der INVG auf. Am 1. Juli 2008 wird er auch zum Geschäftsführer der KVB Ingolstadt GmbH bestellt.
Die INVG beginnt gemeinsam mit der Polizei und der Ickstatt-Realschule ein Busbegleiterprogramm, bei dem Schüler in Eigeninitiative in den Bussen bei Konflikten eingreifen.
An Weihnachten werden "Weihnachtstickets" verkauft, die als Wochen- oder Monatskarte zum Sonderpreis erworben werden können. Die Fahrgastzahlen können kurzfristig im Dezember 2007 um über 7 Prozent gesteigert werden.
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2008
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Die INVG beauftragt ein Verkehrsplanungsbüro mit der Erarbeitung einer Schwachstellenanalyse, um Entwicklungsmöglichkeiten des ÖPNV in Ingolstadt aufzuzeigen. Das Gutachten wird im Herbst 2008 erwartet und wird wohl zum Ausbau des Nahverkehrssystems führen.
Die Fahrgastzahlen bei der INVG steigen regelmäßig. Im Durchschnitt kann die INVG 3,7 Prozent mehr Kunden erreichen. Unter anderem die stetig steigenden Kraftstoffkosten führen dazu, dass die INVG weiter wachsen kann.
20 Jahre INVG ist im Sommer 2008 das Motto. Vor 20 Jahren wurde die Erfolgsgeschichte mit dem Gründungsbeschluss des Stadtrates der Stadt Ingolstadt gestartet.
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2009
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2010
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Seit Mai hat die KVB Ingolstadt GmbH ihren neuen Betriebshof an der Hindenburgstraße 1 nahe Nordbahnhof bezogen.
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